Chai-Kekse

Weihnachten ist jetzt nicht so meine liebste Zeit des Jahres, allerdings liebe ich Kekse 😀 Letztens (vor einem Monat oder so) hab ich die ersten Leckereien Gebacken. Das Rezept ist von chefkoch.de, allerdings habe ich es ein wenig abgewandelt und leider auch den Link verbummelt…

Für ca 2 Bleche braucht man ca:
250g Dinkelmehl (oder Weizenmehl)
200g Zucker
200g Margarine/Butter
etwas frisch gemahlenen Pfeffer
1 Messerspitze Ingwer
etwas Zimt, Koriander, Nelken, Kardamom

Zubereitung:
Zuerst den Zucker und die Margarine schaumig rühren, dann nach und nach das Mehl dazu geben. Zum Schluss kommen dann noch die Gewürze dazu. Bei den Gewürzen ganz besonders sind es nur circa Angaben, daher tut erst mal nicht zu viel rein und probiert den rohen Teig um zu überprüfen, ob euch der Gewürzanteil auch hoch bzw. niedrig genug ist.
Der Teig muss dann mindestens eine Stunde in den Kühlschrank damit er fest wird. Ich empfehle ihn einfach über Nacht kalt zu stellen, dann ist er hinterher einfacher zu verarbeiten.
Nachdem ihr den Teig aus dem Kühlschrank geholt habt, wird er mit Hilfe von Küchentuch, Frischhaltefolie oder ähnlichem zu Rollen geformt. (Ich hab einfach meine Hände benutzt, das war für mich am einfachsten.) Dann werden ungefähr 1cm dünne Stückchen abgeschnitten, auf ein Backblech gelegt und kurz etwas angedrückt.
Die Kekse werden dann bei ca 175 Grad Heißluft so lange gebacken, bis sie gold braun sind. Ich habe leider keinen Umluftofen, daher kann ich euch leider nichts über die Gradzahl sagen, sie sollte aber geringer sein als bei einem Heißluftofen. Die frisch gebackenen Kekse werden erst hart, wenn sie ausgekühlt sind.

Hinterlasst ruhig einen Kommentar, wenn ihr die Kekse backt, ich bin neugierig auf eure Reaktionen! Übrigens verwende ich Dinkel nicht, weil ich etwas gegen Weizen hab, sondern weil mir Dinkel einfach besser schmeckt. Das Mehl hat einen leicht herben Eigengeschmack, durch den die Gewürze noch etwas intensiver schmecken.
Backt ihr auch in dieser Jahreszeit? Habt ihr vielleicht auch Rezepte, die ihr hier teilen wollt?

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8 Gedanken zu “Chai-Kekse

  1. No, I don’t bake cookies. But today, 13 December, we celebrate Lucia in Sweden.

    Have you heard of Lucia, Julia? Read more here: https://en.wikipedia.org/wiki/Saint_Lucy%27s_Day .

    Then we also eat special buns colored yellow by saffron. They are called Lussekatter (meaning Saint Lucia’s cats). You can read more about lussekatter (saffron buns) here: https://en.wikipedia.org/wiki/Saffron_bun .

    So today I ate three lussekatter. Feel like a cannibal, sort of. 🙂 But I hope you are not afraid of me, Julia, because of that. I promise not to eat you or your double bass. But maybe one of your „kekses“.

    BTW, what does „chai“ mean?

    • I haven’t heard of Lucia before and I’m generally not much into Christian mythology. And apart from the Christian context, the festival seems to be a celebration of light.
      Don’t worry, I’m not afraid of you now 😀 These saffron buns look really tasty *yummy*

      „Chai“ refers to a special sort of tea (it’s called chai tea, do you have that in Sweden? http://www.chai-tea.org/whatisit.html), where spices like ginger, cinnamon, pepper, cardamom etc are the main ingredients. The original recipe for the buiscuits had this tea as one of its ingredients, but since it’s quite expensive, I used the spices instead.

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